| Der erste
Tag des Turniers des RuFV Steller See war fast ausschließlich den
Youngstern vorbehalten. Der Pferdenachwuchs hatte hier die Chance sich
im Viereck sowie im Springparcours für die Zukunft zu empfehlen. In
den Dressurpferde-Prüfungen geht es laut Aufgabenheft der Reiter darum
"zu überprüfen, ob sich das junge Pferd ausbildungsmäßig auf dem
richtigen Weg befindet". Die Richter legen dabei besonderen Wert
auf die Rittigkeit, die Grundgangarten und natürlich den
Gesamteindruck.
Während der
Weltmeyer-Sohn Weltano im
letzten Jahr schon durch einen Sieg am Steller See mit der Sudweyherin
Ingrid Wilkens in einer Reitpferdeprüfung aufgefallen war, konnte er
auch dieses Jahr wieder die Richter überzeugen. Vorgestellt wurde er
diesmal von seiner Besitzerin Katja Bauer (RFV Sudweyhe), die mit dem
Weltmeyer-Nachkommen eine Dressurpferdeprüfung der Klasse A für
fünfjährige Pferde (7,8) für sich entscheiden konnte. |
Aber nicht
nur hier setzte der bekannte Vererber seine Akzente. Auch Rang drei
ging an einen seiner Nachkommen - an Wimbledon, der von Hendrik van
der Veer (Wald, Reitsch. Dötlingen) präsentiert wurde. Auch der
Zweitplatzierte Danton unter Carola Bartels (RFV Sottrum) hat mit
Don Primero einen
berühmten Vater. Die Bereiterin Ingrid Wilkens (RFV Sudweyhe) stellte
den fünfjährigen braunen Wallach Salvano in einer Dressurpferdeprüfung
der Klasse L vor und gewann mit ihm vor Henry Busch (RV Horstedt) mit
Royal Flair und Ines Reyer (RV an der Lühe) mit Magic Noir. In der
anspruchsvollsten Dressurpferdeprüfung, einer M-Dressur, empfahl sich
der Donnerhall-Sohn
Diamond Fritz. Er trug seine Reiterin Birgit Finken (RFV
Aller-Weser) damit zu Gold. Silber ging an Ingrid Wilkens mit der
dunkelbraunen Stute Sherglana
von Sherlock Holmes.
Vera Wiemer (RC Hude) belegte mit Risky Business Rang drei. |